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Camping mit Hund: Das Buch „Zwischen Markise und Weg“
Camping soll entspannen. Und Spaß machen. Doch oft sieht die Realität anders aus. Der Hund beobachtet. Menschen gehen vorbei. Andere Hunde tauchen auf. Bewegung entsteht. Und plötzlich ist da eine dauerhafte Aufmerksamkeit. Keine klare Situation. Aber auch keine echte Ruhe. Einordnung Viele dieser Momente wirken unscheinbar. Man sitzt unter der Markise. Eigentlich ist alles ruhig. Und doch richtet sich der Blick immer wieder nach außen. Ein kurzes Innehalten. Ein Gefühl, aufm
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Eigentlich ist es doch ruhig, hier
Erste Reihe am See. Sonne. Wasser. Weite. Du setzt dich. Atmest durch. Jetzt sind wir angekommen. Und trotzdem merkst du es. Der Blick deines Hundes bleibt draußen. Der Körper liegt vielleicht. Aber er ist nicht wirklich unten. Weite ist wunderschön. Aber Weite ist auch Verantwortung. Und irgendwo spürst du: Er fühlt sich zuständig. Die Tür wird zur Aufgabe Du lässt die Tür offen. Frische Luft. Sommerabend. Und er steht dort. Nicht unruhig. Nicht aufgeregt. Nur wach
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